• Artist: David Frühwirth

    Der in Salzburg geborene Geiger David Frühwirth hat sich in der internationalen Musikszene bereits einen Namen gemacht. Viele Pressestimmen trugen ihm hohes Lob ein. So schrieb die international bedeutende Fachzeitschrift - The Strad „David Frühwirth is one of the most refined young violinists appearing in recital today!” und das Magazin - Fono Forum berichtet „Seiner Geige entlockt  David Frühwirth eine erstaunliche Bandbreite an Ausdruck und Stimmungen“. Auch Maestro Valery Gergiev hat ihn schon nach St. Petersburg eingeladen, um mit dem Mariinsky Orchestra Mozart´s Violinkonzert Nr. 3 zu spielen, sowie ein Violinkonzert von Olga Potchikina uraufzuführen.

     

    2010/11 wurde David Frühwirth für Konzerte auf  bedeutende Bühnen eingeladen, u.a.: Musikverein Wien, Wigmore Hall London, Mozarteum Salzburg, Historisches Museum Moskau, Paris Centre Pompidou, Prinzregententheater München sowie „Zeitkunstfestival“ Berlin und „Toledo Music Festival“.  Weiters gab er sein Debut in Peking mit dem CNSO (Dirigent Gabriel Feltz). David Frühwirth konzertierte als Solist und Kammermusiker bereits in vielen bekannten Konzerthallen wie Carnegie Hall und Lincoln Center NY, Konzerthaus Wien, Liederhalle Stuttgart, Concertgebouw Amsterdam, Großes Festspielhaus Salzburg, Herkulessaal München und Gewandhaus Leipzig.

     

    Er debütierte 2004 bei den Salzburger Festspielen und ist regelmäßiger Gast bei bedeutenden Musik Festivals, wie Edinburgh Festival, Gstaad Music Festival, Frühlings-Festival Budapest, Schleswig-Holstein, Cheltenham Festival, Davos Festival, Cappenberg Musik Festival,  Richard-Strauss-Tage und Münchner Opern-Festspiele (Festspiel+).

    Die Orchester, mit denen er bereits zusammenarbeitete sind, u.a. Mariinsky Orchester, Mozarteum Orchester Salzburg, Yomiuri Symphonie Orchester Tokio, RSO Berlin, CNSO China, Wiener Kammerorchester, Dortmunder und Nürnberger Philharmoniker, Janacek Philharmonia., Slowakische Staatsphilharmonie und Liszt Kammerorchester unter Dirigenten wie Valery Gergiev, Alexander Lazarev, Hubert Soudant, Toshiyuki Kamioka, Johannes Wildner, Michael Hofstetter, Arthur Fagen, Philippe Auguin und Theodor Guschlbauer.

    Kammermusik ist ein wichtiger Bestandteil seines musikalischen Weges. Er spielte bereits mit herausragenden Kollegen wie Ivry Gitlis, Pinchas Zukerman, Mirjiam Contzen, Jörg Widmann, Steven Isserlis, Mihaela Ursuleasa, Alfredo Perl, Henri Sigfridsson, Kolja Lessing, Claudio Bohórquez, Milana Chernyaskka, Ingolf Turban, Herbert Schuch, Claudio Bohorquez, Prof. Wen-Sinn Yang, Gottlieb Wallisch und Adrian Brendel. David Frühwirth ist auch seit Jahren Mitglied des „Klenze“ Streichquartetts in München.

    David Frühwirth ist mehrfacher Preisträger bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Er bekam 2004 den „Millennium Award“  in London verliehen und erteilte Lecture-Recitals an der Menuhin School of Music und an der Oxford University.

    Als Interpret durchforstet David Frühwirth die Musikliteratur mit großer Begeisterung nach vergessenen Werken und hat somit in den letzten Jahren viele Werke aus der Taufe gehoben und zahlreiche Werke uraufgeführt. Dies führte auch zu zahlreichen CD Aufnahmen bei  folgenden Labels: Capriccio (Wellesz Violinkonzert mit dem RSO Berlin, Dirigent Roger Epple), „OEHMS Classics“ (Salzburger Festspiele Debut / Live-Mitschnitt),  Hungaraton und EDA; sein Doppel-Album „Trails of Creativity“ bei AVIE  erhielt die Auszeichnungen „Editors Choice“ im Fono Forum und im Grammophone Magazin. Es kam ebenfalls zur Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten wie J. Widmann, D. Noon, S. Nemtsov, Olga Potchikina und M. Nisinmann.

     

    David Frühwirth begann seine Ausbildung am Salzburger Mozarteum u. a. bei den Professoren Paul Roczek, Jürgen Geise und dem legendären Virtuosen Ruggiero Ricci und setzte sein Studium bei dem bekannten Pädagogen Zakhar Bron an der MHS in Lübeck fort, wo er 20-jährig sein Diplom machte. Für weitere Postgraduate Diplomas wurde er dann von Pinchas Zukerman an die Manhatten School of Music für drei Jahre nach New York eingeladen, wo er auch die Zusammenarbeit mit den Kammermusikpädagogen wie Jaime Laredo und Isidore Cohen  genoss. Seit vielen Jahren unterrichtet David Frühwirth selbst zahlreiche Meisterkurse in Holland, Italien, Österreich und England.


    David Frühwirth spielt auf der "ex-Brüstlein" Stradivari aus dem Jahre 1707, die ihm die Österreichische Nationalbank als freundliche Leihgabe zur Verfügung gestellt hat